Dienstag, 5. Juli 2011

Meister der Lotosblüte - Teil 4 (Sichtung eines Ogers)


CABBE KettenschwingerCOILLAALUMIELAMCARETFUJISATOKIJIN
ZwergMenschElfZwergElfHalbling
Kämpfer (1), Barbar (1)Kämpferin (1), Druidin (1)Wizard (2)Kämpfer (2)Waldläuferin (2)Räuber (2)
LVL 2LVL 2LVL 2LVL 2LVL 2LVL 2

Eine wilde Jagd

Quelle: Flickr
Tatsächlich handelte es sich um einen Oger, der hinter einem Haufen Schutt herumdümpelte. Sofort machten sich alle bereit und schossen vom Pferderücken aus. Coilla ergriff die Initiative und trieb ihr Pferd an um zum Nahkampf überzugehen.

Doch - für alle überraschend; der Oger ergriff die Flucht ohne sich auch nur einmal umzusehen. Er rannte fort, hinaus auf die Ebene östlich in Richtung des Bergwaldes. Seine langen Beine machten ihn schnell, doch die Helden zögerten nicht lange, sondern trieben ihre Pferde an.

Nun handelte es sich bei Letzteren aber um arme alte Klepper, die eine Runde in Höchstgeschwindigkeit durchhalten konnten, aber nicht länger und so absehbar und schnell zurückfielen.

Coilla war auf dem Rücken ihrer Hündin Inuyasha (schreibt sich das so? Und wie war nochmal Fujisas Zweiname?) gut beritten und die beiden stürmten vor, hinaus auf die Ebene, überholten den Oger und stellten ihn. 

Dieser schien jedoch besonders feig, duckte sich unter Coillas Pfeil durch und rannte weiter. Coilla nahm wieder die Verfolgung auf. Um ihre Freundin nicht im Stich zu lassen, ritten auch Amcaret, Cabbe und Fujisa - langsamer eben - hinterher. Irgendwann verlangsamten auch Coilla und Inuyasha ihre Schritte und folgten dem Oger im Trab. Dieser verschwand schnell im an die Ebene angrenzenten Wald.

Im Alleingang

In der Zwischenzeit - sie hatten die Verfolgung für sinnlos erklärt - blieben Toikijin und Alumiel bei der Hofruine zurück. Tokijin hatte schon zu Beginn zuersteinmal untersucht, was denn der Oger getrieben haben könnte, fand aber nichts, bis er den alten Stall des Hofes betrat und dort in einer Ecke eine halbe, angefressene Ziege fand, was bestialisch stank.

Alumiel leistete ihm Gesellschaft und gemeinsam gingen sie zum nächstgelegensten Gebäude: einem alten Turm. Vermutlich diente er früher als Verteidigungsanlage und in späteren Zeiten als Lagerraum. Vorsichtig öffnete Tokijin die Tür, was aber am Ergebnis nicht viel änderte, denn mit einem Schwung kam ihnen ein großer Schwarm Fledermäuse ins Gesicht geflogen.

Tokijin war verwirrt und wartete ab, was die Zauberin wohl tun würde, welche schnell ihren vorbereiteten Schlafzauber sprach und die Fledermäuse betäubt zu Boden trudelten.

Nun lag die Tür zum dunklen Inneren des Turmes vor ihnen und sie konnten in der Ecke einige Fässer stehen sehen.

Fortsetzung folgt ...

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