| CABBE Kettenschwinger | COILLA | ALUMIEL | AMCARET | FUJISA | TOKIJIN |
| Zwerg | Mensch | Elf | Zwerg | Elf | Halbling |
| Kämpfer (1), Barbar (1) | Kämpferin (1), Druidin (1) | Wizard (2) | Kämpfer (2) | Waldläuferin (2) | Räuber (2) |
| LVL 2 | LVL 2 | LVL 2 | LVL 2 | LVL 2 | LVL 2 |
Die Aug-Ruine
Alumiel und Tokijin machen sich in dieser Session also daran, den Turm, wo die Fledermäuse waren zu erkunden. Jedoch machen sie Letztere zuersteinmal dingfest indem sie sie in eines der dort herumstehenden Fässer packen und dieses dann gut versiegeln. Im Turm gibt es nichts großartig Spannendes, bis Tokijin ein weiteres Fass öffnet und einen Schatz findet. Darunter Goldstücke, ein Silberteller, eine Jadekette und mehrere, verschiedene Phiolen.
Natürlich wird alles mitgenommen. Jetzt will Tokijin sich auch die Ruine des alten Wohnhauses ansehen.
Die anderen haben sich in der Zwischenzeit auf der Ebene mit Coilla getroffen und beratschlagen sich jetzt. Letztlich wollen sie doch nicht ohne Alumiel und Tokijin aufbrechen. Fujisa äussert, sie könne ja mit ihren Waldläuferfertigkeiten die Pferde bitten, den beiden eine nachricht zu bringen, aber das klappt freilich nicht und so schwingt sich Coilla wieder auf ihren Inuyasha (der, wie mir gesagt wurde, MÄNNLICH ist ... also sorry für die Verchslung ...) und reitet zur Ruine zurück.
Auch wenn sie es eilig hat, die beiden Schatzsucher lassen es sich nicht nehmen, ihre Tour fortzusetzen und finden tatsächlich noch einen Edelstein, ein paar Goldmünzen und einen meisterlich gearbeiteten Kurzspeer. Dann machen auch sie sich auf zu den anderen.
In den Wald
Alle wollen noch dem Oger hinterher und in den Wald gelangen. An der Stelle wo der Verfolgte im Wald verschwand entdecken die Helden einen Pfad, der stark benutzt scheint und auf dem sie auch mit ihren Pferden bequem reiten können.
Nach ein paar Metern kommen sie an eine Kreuzung. Alumiel und Fujisa meinen etwas zu hören - nicht weit von ihnen, nach rechts, hört man dumpfe Schläge, als würde dort jemand arbeiten. Nach ziemlich viel Hin und Her wird beschlossen, dass sich alle verstecken und Amcareth alleine loszieht um den oger nicht wieder zu vertreiben.
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| Quelle: dem888 on Deviantart |
Das mit dem Verstecken klappt, ausser bei Cabbe und Tokijin, nicht so ganz, aber Amcareth zieht los, als das Schlagen verstummt und sie ein tiefes Grunzen hören.
Kaum kommt Amcareth um die Ecke, steht er vor dem Oger - allerdings definitv nicht dem gleichen wie den, den sie zuvor verfolgten! Dieser hier wirkt kräftiger und auch mutiger. Er schein am Holzhacken gewesen zu sein und nimmt nun einen dicken Ast um sich seinem Angreifer zu stellen.
Amcareth versucht, mit einem Sturmangriff den Oger zu überrennen, doch scheitert kläglich und bekommt stattdessen den Knüppel des Ogers mit voller Wucht auf die Rübe. Die Anderen eilen herbei und aus ihren Verstecken hervor. Cabbe schwingt seine Kette, Fujisa und Coilla schießen und Alumiel sucht fieberhaft nach einem effektiven Zauber. Doch das Glück scheint nicht mit den Helden zu sein.
Selbst als Tokijin einen Schleichangriff von hinten versucht, verfehlt sie im Kampfgetümmel ihr Ziel haarscharf. Doch wenigstens ist der Oger jetzt umzingelt, auch wenn Amcareth nicht mehr lange durchhalten wird.
Kriegerin Coilla stürmt todesmutig los, das Schwert gezückt, aber noch bevor sie ihren Feind erreichen kann, schmettert dessen einfache Waffe auf sie nieder und sie fällt bewusstlos zu Boden - ausserhalb jeder Reichweite in der sie einer ihrer Gefährtinnen noch befreien könnte.
Nun ist aber auch der Oger nicht unfehlbar und als Fujisas Pfeil in seinen Augen landet, sackt er in sich zusammen (Gott sei dank ohne auf einen der Helden zu fallen). Geschickt stabilisiert Waldläuferin Fujisa die ohnmächtige Coilla und verbindet deren Wunden wie die von Amcareth.
Cabbe untersucht unterdessen die Taschen des Ogers und wird fündig. So viele Reichtümer wurden nicht erwartet. Unter anderem zwei Armschienen der Rüstung +1 (für Menschengröße, deshalb hat der Oger sie auch nicht getragen), welche natürlich gleich heiß umstritten sind.
In Ermangelung eines Heilers (da Coilla ja grade nicht zur Verfügung steht), beschließen die Helden, schnellstmöglich den Wald wieder zu verlassen und irgendwo Quartier zu suchen. Wieder auf der Ebene, stellen sie fest, dass sie mehrere Wegstunden von dem Hof der Aughiabels entfernt sind. Doch direkt im Süden liegt der Hof der Familie Garkime, welche ja entfernt mit den Aughiabels verwandt ist. Dort hoffen die Helden auf Aufnahme, Speis und ein warmes Bett.
Die Familie Garkime
Die Hofbewohner begrüßen euch herzlich und sind natürlich bereit, euch alles zur Verfügung zu stellen, was sie brauchen, auch wenn es bei den Garkimes deutlich bescheidener zugeht als bei den Aughiabels. Merk, das ist der Familienvater, erzählt, dass es derzeit nicht ganz so gut um die Beziehung der beiden Familien steht. Aughiabels meinen, dass sie irgendeine Geheimwaffe haben müssen, da sie nie von den Ogern überfallen würden, was natürlich nicht stimmt.
Als der Sohn des Hauses, Lut, hört, dass die Helden auf Ogerjagd waren und auch vorhaben, dorthin wieder aufzubrechen, will er SOFORT mit den Helden ziehen. Diese beschwichtigen ihn ersteinmal, dass sie jetzt hierbleiben würden, bis sie zumindest einigermaßen genesen seien.
Die Helden bleiben den nächsten Tag noch auf dem Hof. Dabei kommen sie immer wieder mit Merk und seinem Sohn ins Gespräch. Dabei stellt sich heraus, dass die gefundenen Schätze in der Aug-Ruine das alte Familienerbe ihrer Ahnen sind. Der Silberteller gehörte Aughiabel - die Jadekette Garkime. Viel Zeit hatten Familienmitglieder damit verbracht, die Schätze zu suchen. Auch der Kurzspeer ist ein Erbstück und Merk überreicht ihn Lut, wenn dieser mit auf Ogerjagd gehen möchte.
Sie wollen zusammen mit den Aughiabels ein Fest zur findung der Schätze feiern. ...
Fortsetzung folgt ...

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